1.000 Euro für Jugendaustausch mit Tschernihiw

09.12.2019

[Memmingen] Die Vertreter der Vorstandschaft des Reservistenmusikzuges Jagdbombergeschwader 34 Memmingen Edmund Mikusch, 1. Vorsitzender, Reinhard Lohr, stellvertretender Vorsitzender und Martin Schorer, Organisator, freuten sich, bei einem Empfang im Rathaus eine Spende von 1.000 Euro an Oberbürgermeister Manfred Schilder und die Beauftragte für Städtepartnerschaften der Stadt Memmingen, Alexandra Hartge, zu übergeben.

Im Rahmen des alljährlich von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Hawangen veranstalteten Soundcamps spielte der Reservistenmusikzug mit einem Benefizkonzert einen Betrag von 620 Euro ein. Diesen Betrag stockte die KLJB Hawangen um 380 Euro auf, so dass insgesamt 1.000 Euro für den nächsten Jugendaustausch zur Verfügung stehen. 

Der Reservistenmusikzug steht seit vielen Jahren im regen Austausch mit Tschernihiw und blickt auf viele Besuche in der Ukraine zurück. Mikusch betont: „Wir unterstützen die Stadt Memmingen sehr gerne im Hinblick auf die Pflege der Städtepartnerschaft mit der Ukraine“.

Oberbürgermeister Manfred Schilder freute sich sehr über die großzügige Spende und bedankte sich für den tatkräftigen Einsatz aller Beteiligten.


Text und Bild: Stadt Memmingen

Für die Vorstandschaft des Reservistenmusikzugs Jagdbombergeschwader 34 Allgäu: Martin Schorer (links), Edmund Mikusch (2. von links) und Reinhard Lohr (rechts) bei der Spendenübergabe von 1.000 Euro an Oberbürgermeister Manfred Schilder (Mitte) und die Beauftragte für Städtepartnerschaften Alexandra Hartge zu Gunsten des nächsten Jugendaustausches mit Tschernihiw.
 

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